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Verlag:

Knaur

Seiten: 512

ISBN: 978-3-426-65396-8

Preis: 14,99 Euro

 

Klappentext:

Er weiß, wovon er schreibt: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, hat Jura studiert und in München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der SPIEGEL-Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch seinen Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient, der ganz auf seiner Seite steht: Dr. Rachel Eisenberg. Rachel ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei, frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll eigentlich nur ein bisschen Medienpräsenz bringen – ein Obdachloser, der eines äußerst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird –, doch als sie ihrem Mandanten zum ersten Mal gegenübersitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt den Mann – oder glaubte das zumindest …

 

Meine Meinung:

Eigentlich bin ich ein großer Fan von Andreas Föhr, aber Eisenber wollte ich nicht lesen. Der Klappentext hat mich gar nicht angesprochen, klangt für mich total trocken und langweilig. Und dann wieder die leidliche Frage “was lese ich als nächstes” …ich hatte keine Idee und habe doch zu Eisenberg gegriffen….und war von ersten Augenblick an total in dem Buch versunken. Hinter dem eher unscheinbaren Klappentext stecken so viel Spannung, geniale Protagonisten und so viele unerwartete Wendungen, das einem ganz schlecht wird. Hier versteckt sich ein kleines Meisterwerk mit Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, auch die private Geschichte um Rachel hat mich fasziniert. Ich habe mich total in die Story reinfühlen können und war so oft sooo geschockt. Ein wahnsinnig geniales Buch, das voller Überraschungen steckt und das man wirklich nicht mehr weglegen kann! MUSS man lesen!

Copyright für Cover und Kurzbeschreibung liegen bei oben genannten Verlag

 

 

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